Die französischen „temps du passé“ (Zeiten der Vergangenheit)
Vertiefte Stufe

Ziel dieses Kurses ist es, eine Beschreibung der französischen Vergangenheitszeiten anzubieten, die es den Schülern ermöglicht, diese zunächst korrekt zu verwenden, sie aber auch als echtes Ausdrucksmittel für die persönliche Produktion (Übersetzung aus Ihrer Sprache ins Französische, Textkommentar) zu „erfühlen“. Dieser Kurs richtet sich an alle Schüler, unabhängig von ihrer Muttersprache.

Meine Beherrschung der deutschen Sprache ermöglicht es mir, Deutschsprachigen tiefgehende Vergleiche mit dem Verbalsystem des Deutschen anzubieten, die auf Wunsch durch eine vergleichende Analyse deutscher literarischer Texte und ihrer Übersetzungen ins Französische illustriert werden.

Das Verbalsystem des Französischen
Mittlere und vertiefte Stufe

Dieser Kurs bietet eine Zusammenfassung der wichtigsten Funktionen der Vergangenheitszeiten, die jedoch weniger gründlich betrachtet werden als in dem Kurs, der sich ausschließlich mit ihnen beschäftigt. Einige Stunden sind auch dem Subjonctif und den Futurs vorbehalten, die den Lernenden ebenfalls besondere Probleme bereiten. Dieser Kurs richtet sich an alle Studierenden, unabhängig von ihrer Muttersprache.

Die Freie Indirekte Rede in literarischen Texten finden.
Vertiefte Stufe

Das Ziel dieses Kurses ist es, dieses Paradoxon zu überwinden: Einerseits wird angenommen, dass es keine explizite verbale Markierung von der Freie Indirekte Rede (FIR) in Texten gibt (= kein spezifisches Signal, das eindeutig die Zugehörigkeit einer Äußerung zur FIR anzeigt). Andererseits sind erfahrene Leser aber durchaus in der Lage, die FIR in literarischen Texten zu „erspüren“ und somit zu identifizieren. Worauf kann sich also diese Expertise, die das Auffinden ermöglicht, stützen, wenn es kein spezifisches Signal für das Auftreten von der FIR gibt?

Ziel dieses Kurses ist es, die Umsetzung einer Routine zur Dekodierung von der FIR bei erfahrenen Lesern durch die Identifizierung von Signalen komplementärer Natur (verbale und kognitive Signale) im Text aufzuzeigen.

Eine Fremdsprache lernen oder lehren :
die wertvollen Beiträge der kognitiven Psychologie

Die Kognitionspsychologie hat unbewusste, aber wesentliche Prozesse aufgedeckt, die für die Optimierung des Fremdsprachenlernens von großem Nutzen sind.

Egal, ob es um Ihr eigenes Lernen oder das Ihrer zukünftigen Schüler/Studenten geht oder ob Sie z. B. für ein Forschungsprojekt die Frage der Grammatikdidaktik erforschen wollen, es gibt große Vorteile, die Sie aus der Arbeit der Kognitionspsychologen ziehen können.

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Ich biete Ihnen hier eine Zusammenfassung der Beiträge der kognitiven Psychologie, die sich an Ihrem persönlichen Projekt orientiert.

  • Die universellen Prozesse der Informationswahrnehmung und der Kategorisierung der Welt,
  • Gedächtnisebenen, Wissenserwerb und Installation von Sprache im Gedächtnis.
  • Das Erlernen einer Fremdsprache: Einflüsse der Muttersprache und Strategien zur Optimierung des Lernens. Textverständnis und Textproduktion: Welche kognitiven Werkzeuge für den Fremdsprachenlehrer / Grammatiker?

Sie werden sehen, wie sehr die kognitive Psychologie (und die Psycholinguistik) wertvolle Werkzeuge bereitstellen, die sowohl als Motor als auch als Leitplanke fungieren können, um das Denken in der Linguistik oder für die Sprachdidaktik zu lenken.

Rechtliche Hinweise

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